Tom Waits: Closing Time (rem./180g) - Hilfe
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Tom Waits - Closing Time (rem./180g)

Cover von Closing Time (rem./180g)
Tom Waits
Closing Time (rem./180g)

Label Anti
Erstveröffentlichung 09.03.2018
Format LP
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 19,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Mit dieser klanglich aufgearbeiteten 2018er Wiederveröffentlichung des Waits-Debütalbums startet das Anti-Label eine kleine Reissue-Reihe der sieben Asylum-Alben des Meisters.

1973. Dieses Debüt-Album (die „Early Years“ CDs wurden später veröffentlicht) zeigt Waits noch als Songwriter, der über breite stilistische Möglichkeiten verfügte und dessen Stimme zwar recht eindimensional, aber warm und einnehmend klang. Weit entfernt vom späteren rauhen, alkohol-geschwängerten Timbre. Da passiert viel zwischen angejazzt („Virginia Avenue“), countrifiziertem („Ol´ 55“, später von den Eagles gecovert) und folkigem (das wundervolle „I Hope I Don´t Fall In Love With You“). Viel Piano, fast durchweg balladig und für ein Debüt auf erstaunlich hohem Niveau. Mit Sicherheit kann man dieses Werk nicht mit den vielen gesichtslosen LA-Produktionen dieser Zeit in einen Topf werfen, auch wenn es laut Mojo darin verschwand und jämmerlich absoff.

„Sieben Alben spielte Tom Waits zwischen 1973 und 1980 für Elektra ein. "Heartattack And Vine", Waitsþ Schwanengesang für das Label, liegt jetzt in ausgezeichneter Überspielung ebenso auf CD vor wie sein Debüt "Closing Time". Hinreißende Balladen waren stets die Spezialität des Mannes mit der Reibeisenstimme, und schon auf "Closing Time" stellte er das mit "Olþ 55", "I Hope I Donþt Fall In Love With You" und "Martha" unter Beweis. Überragendes Format weisen auf "Heartattack And Vine" neben "Jersey Girl", "On The Nickel" und "Rubyþs Arms" auch der wuchtige Rhythm & Blues von "Downtown" und dem Titelstück auf.“ (Stereoplay)

Review

„Waits´ debut got lost on the crowd of singer-songwriters jostling for attention in early ´70s California.“ (Mojo)

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