Laura Veirs - Temple Songs
Rezension
Laura Veirs kehrt mit ihrem 14. Soloalbum »Temple Songs« zurück, das über ihr eigenes Label Raven Marching Band Records erscheint. Es ist das in sich abgeschlossenste Projekt in Veirs’ drei Jahrzehnte umfassender Karriere: Es wurde vollständig allein geschrieben, aufgenommen, arrangiert, produziert und eingespielt.
Auf 11 Titeln bewegt sich »Temple Songs« zwischen zartem Finger-Picking auf Nylonsaiten und kraftvolleren elektrischen Klängen, wobei »Pulse« in einem kakophonischen Duett zwischen E-Gitarre und Saxophon gipfelt und »Sunlight and Doom« Fragmente der antiken griechischen Dichterin Sappho einbezieht.
Corin Tucker von Sleater-Kinney bezeichnet das Album als »schmerzlich schön« und fügt hinzu: »In den schwierigsten Zeiten innere Stärke zu finden, ist vielleicht der größte Akt des Widerstands.«
Information on product safety
Manufacturer information
Bertus Musikvertrieb
Akeleibaan 59
2908 KA Capelle aan den IJssel
Netherlands
service@bertus.com
Tracklisting
| 1. Arc Still Bends< |
| >2. Golden Seams< |
| >3. Pulse< |
| >4. Feeling Returns< |
| >5. Flying Into Darkness Video< |
| >6. Colors Sing< |
| >7. Out From Undercover< |
| >8. New Life Over There< |
| >9. No Masters< |
| >10. River's Song< |
| >1. 1Sunlight and Doom |