Broken Social Scene: Remember The Humans - Hilfe
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Broken Social Scene - Remember The Humans

Cover von Remember The Humans
Broken Social Scene
Remember The Humans

Label City Slang
Erstveröffentlichung 08.05.2026
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 18,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

»Remember The Humans« ist ihr erstes neues Studioalbum nach fast einem Jahrzehnt und vereint das Kollektiv aus Toronto erneut mit dem Produzenten David Newfeld, der bereits für ihren Durchbruch »You Forgot It in People« (2002) und das selbstbetitelte Album von 2005 verantwortlich zeichnete.

Auf den 12 Tracks sind die Arrangements dicht und einhüllend – ein Geflecht aus Bläsern, Gitarren, Stimmen und Elektronik –, doch die Melodie bleibt stets souverän und lässt sich nicht vom schieren Klang verschlucken. Wenn die Musik in Richtung Abstraktion driftet, kommt eine erdende Basslinie, um den Hörer zu verankern, und erinnert uns stets daran, dass menschliche Hände an den Reglern sitzen und dass dies, so kunstvoll es auch sein mag, immer noch Rock'n'Roll ist.

Wie immer agiert Broken Social Scene weniger als Band denn als Gemeinschaft, und die Songs entwickeln sich, indem die Kontrolle an denjenigen abgegeben wird, der sie im jeweiligen Moment am besten vorantreiben kann. Drew mag zwar der designierte Fahrer sein, doch die Mitwirkenden auf »Remember the Humans«, darunter Hannah Georgas, Lisa Lobsinger und Feist, treten im Laufe des Albums immer wieder in den Vordergrund und prägen die Songs mit einem Gefühl kollektiver Urheberschaft, das schon immer das Ethos der Gruppe definiert hat. In einer Kultur, die von Abstraktion und Distanz geprägt ist, haben Broken Social Scene ein Album geschaffen, das auf der analogen Tatsache menschlicher Präsenz besteht. Es fordert uns sanft, aber eindringlich auf, uns aneinander zu erinnern, uns an das Menschliche zu erinnern.



Angaben zur Produktsicherheit

Herstellerinformationen
City Slang GmbH & Co KG
Urbanstr. 70a
10967 Berlin
Germany

info@cityslang.com

Review

José González has delivered a new album, Against the Dying of the Light, a companion and further meditation on the themes of his critically acclaimed album, Local Valley. Where Local Valley turned inward toward place, language, and personal reflection, this new record widens its gaze, becoming an urgent call to preserve the light of humanity with all its flaws, at a moment when, technology increasingly shapes how we think, feel, and relate to one another.

While José has always embraced technological advancement, he questions the assumption that every new possibility must be pursued to its maximum potential, especially when progress comes at the expense of human flourishing, attention, and empathy.