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Debutalbum, zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht.
Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass.
Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
Und das notiert unser Rezensent dazu:
Die Stärke des kalifornischen Singer-Songwriters ist vor allem seine außergewöhnliche Stimme ist mal erinnert sie an Roy Orbison (den gibt er selbst als Vorbild an) oder mal an Bowie. Sie ist durchweg sehr gefühlvoll, gern auch etwas theatralisch, steigt immer wieder in hohe Lagen emport, setzt Hghlights,bleibt dabei durchaus wandelbar. Die Instrumentierung, mit recht hohem akustischem Anteil (Saiten, Tasten, großteils Piano, manchmal Bläser bzw. Sax, sporadisch Vibrafon, eine E-Gitarre setzt ein paar Höhepunkte), agiert extrem musikdienlich, passt sich ständig optimal/optimierend den Vocals an. Insgesamt klingt das meist sehr deutlich nach den 70ern, mit Anspruch und ausgesprochener Emotionalität.
Mehr Songwriter-Pop als Songwriter-Folk, gelegentlich Beatles bzw. Lennon-Einfluss (circa Mitt-70er), ohne irgendwie bloß zu kopieren, Orbison-Parallelen gibt es jedoch auch in musikalischer Hinsicht, Crooner-Pop mit 60s-Flair kommt mehrmals vor. Songs wie I Believe In Love, bei dem sich eine dieser erstklassigen Gitarreneinlagen, ein klasse instrumentales Motiv, Tiefgang und eine gewisse Eingängigkeit paaren, entwickeln eine hohe Qualität. Zwischendurch agiert er mit dezentem Drive respektive agil und rhythmisch ungewöhnlich, oder recht süffig und lebhaft, 1x gesanglich gar relativ aggressiv. Ach ja, Paul Simon kam mir auch einmal in den Sinn. (detlev von duhn)
Herstellerinformationen
Rough Trade / Beggars UK Ltd.
17-19 Alma Road
SW18 1AA London
Vereinigtes Königreich
Verantwortlich
375 Media GmbH
Schlachthofstr. 36
21079 Hamburg
Deutschland
https://375media.com/
| 1. For The First Time, Again< |
| >2. I Believe In Love< |
| >3. You're Not My Baby Tonight< |
| >4. Matter of Taste< |
| >5. Sing How I Feel< |
| >6. Goodbye My Love< |
| >7. Got a New Car< |
| >8. Ooh< |
| >9. Down So Bad< |
| >10. I Know< |
| >11. Deepest Blue< |
| >< |
| >12. Waiting So Long |

