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William The Conqueror: Proud Disturber Of The Peace - Hilfe
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William The Conqueror - Proud Disturber Of The Peace

Cover von Proud Disturber Of The Peace
William The Conqueror
Proud Disturber Of The Peace

Label Loose
Erstveröffentlichung 11.08.2017
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 14,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Knarzige Stimme, treibende Akustikgitarre zum Rhythmus und darüber eine edle Twanggitarre schon mit dem Opener überzeugen mich William The Conqueror augenblicklich. Ihr lässiger, souliger Americana-Sound stammt jedoch nicht aus dem US-Hinterland, sondern aus dem britischen Cornwall, wo die drei Multiinstrumentalisten Ruarri Joseph (hat auch schon eine kleine Solokarriere aufzuweisen), Harry Harding und Naomi Holmes ihr überzeugendes Debütalbum auch eingespielt haben. Der Sound ist bei den schnellen Songs extrem treibend, befeuerte von der Rhythmusarbeit der folky Akustikgitarre das entwickelt eine höchst beachtliche Dynamik. Die Singstimme (gerne mehrstimmig unterstützt) ist ebenfalls sehr gut, sonor und präsent wie auch die dicht gewobenen Gitarrenteppiche, auch mal mit zwei elektrischen Gitarren im relaxten Crazy Horse-Stil. Der beste Song „The Many Faces Of A Good Truth“ ist ein zurückgelehnter, subtil bläserverstärkter, extrem hypnotischer Psycho-Blues, der die famose Stimme besonders gut zur Geltung bringt. Das hat schon eine erhabene Größe, die der Band schon Vergleiche mit Ryan Adams, Handsome Family bis zu Black Keys eingebracht haben ich möchte noch Danny & The Champions ergänzen. Die Mehrzahl der Songs bewegt sich im Weiteren dann aber doch eher im unteren Midtempo, getragen von jangelnden Gitarren und großen Melodien - William The Conqueror sind zweifellos eine Band zum Entdecken für Americana-Freunde. (Joe Whirlypop)


17er der gitarrenorientierten Cornwall-Band. Bluesig grundierter z.T. 70s-informierter Guitar Rock (in 1 Fall Riff-betont, im anderen ein bischen Peter Green), leicht elegischer Folk Rock (schön!), ruhiger/halb-balladesker melodischer Folk-beeinflußter Sound in entfernter Dylan-Verwandtschaft, eine wohl von frühem Neil Young inspirierte Ballade, ziemlich erstklassiger Roots-POP (zeitlos), ein sehr 70s-britischer fast swingender unterschwellig bluesiger Track, good old Indie Guitar Rock unter 80s-Einfluß (die tiefen Töne), immer weiter verdichteter schneller Roots/Folk Rock zwischen gestern und heute (das kommt recht oft vor), woanders stand der frühe Brit Blues Pate. Straight und relativ einfach, gerne basierend auf „klassisch“ anmutendem Songwriting, die Stimme mit Wiedererkennungswert (wirkt z.T. etwas lakonisch). (dvd)

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