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Joshua Abrams & Natural Information Society: Simultonality - Hilfe
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Joshua Abrams & Natural Information Society - Simultonality

Cover von Simultonality
Joshua Abrams & Natural Information Society
Simultonality

Label Glitterbeat/tak:til
Erstveröffentlichung 14.04.2017
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 15,75 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Der Nachfolger von Joshua Abrams's beliebtem Album Magnetoception (2015) erscheint im April: Simultonality, eingespielt von Abrams und seiner Natural Information Society (NIS). Es sind die ersten Aufnahmen aus der Zusammenarbeit der letzten neun Jahre in dieser Konstellation. Wodurch sich auch eine enge Freundschaft gebildet hat. Während und nach der Tour durch Nordamerika sind die Aufnahmen 2014 & 2015 entstanden, mit denen sie nicht nur neue Maßstäbe für sich selbst setzen, sondern erneut ihr Revier in der traditionellen Musik aufbauen möchten.

Wo Magnetoception vom Winter & Tod handelte, handelt Simultonality nun von der „puren Bewegung“ - so Abrams. Obwohl der Aufbau des Albums sehr harmonisch und strukturiert wirkt, wird dieses Mal dazu getanzt. Dennoch möchte man den Zuhörer zum Meditieren verleiten, dies erfolgt durch den Komponisten & Bassisten William Parker.

Auf Simultonality sind einige Künstler aus der Entstehung von NIS zu hören. Abrams legt großen Wert auf den Sound des Schlagzeugs und bevorzugt sogar zwei Schlagzeuger bei NIS.
Auf Abrams Geheiß hin wurde beim Song „Sideway Fall“ der Beat in separate Teile für die beiden Schlagzeuger geteilt. Außerdem erzeugt Abrams einen besonderen metallischen Klang, indem er eine Rassel an seiner Guimbri befestigte.

Mit dem Song „2128½ South Indiana” findet Abrams wieder zu seinen Wurzeln aus den 90er Jahren zurück, als er in einer Lounge in Chicago als Haus-Bassist spielte. Das Solo von Gastartist Ari Brown nimmt einen mit in Chicagos Saxophon-Geschichte.
Um ein größeres Publikum zu erreichen erscheint Simultonality in Europa bei Glitterbeats neuem Seitenprojekt „tak:til“.