Widowspeak - Roses (PRE-ORDER! vö:05.06.)
Rezension
Bereits das siebte Album von Molly Hamilton (Vocals) und Robert Earl Thomas (Gitare) aus New York, die völlig zeitlosen Indie-Americana-Sound spielen, der für meinen Geschmack recht folky und eher nach Westcoast klingt. Prägend sind der verschlafene Girlgesang durchaus in Richtung Mazzy Star, sowie die klassische Americana-Inszenierung mit feiner E-Gitarren-Arbeit zu Hammond-Orgel oder Piano in The Band-Tradition wobei die Gitarre sich auch mal Zeit für längere und ziemlich abhebende Soli nimmt („No Driver). Die beiden mittlerweile verheirateten Protagonisten kommen ursprünglich aus Tacoma, Washington klingen aber auch in Brooklyn eher traditionell, immer melancholisch, etwa romantisch und milde psychedelisch. Die beiden haben mit Willy Muse, John Andrews und Noah Bond eine stabile Band um sich geschart, deren kompakter Noir-Sound auf zeitlose Eleganz und emotionale Intensität setzt. Dabei entstehen Song-Pretiosen in der Tradition von Americana-Grüßen wie Yo La Tengo, REM und Tom Petty (da liegt das Promoinfo zweifellos richtig) wobei der Mazzy Star-Einfluss eindeutig dominiert. (Joe Whirlypop)
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen
375 Media GmbH
Schlachthofstr. 36a
21079 Hamburg
Germany
info@375media.com
Tracklisting
| 1. THE HOOK< |
| >2. NO DRIVER< |
| >3. ROSES< |
| >4. IF YOU CHANGE< |
| >5. WONDERING< |
| >6. ANGEL NUMBER< |
| >7. SOFT COVER< |
| >8. HEAVEN IS WAITING< |
| >9. ACTOR< |
| >10. HOURGLASS |
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