Widowspeak: The Jacket - Hilfe
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Widowspeak - The Jacket

Cover von The Jacket
Widowspeak
The Jacket

Label Captured Tracks
Erstveröffentlichung 11.03.2022
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 13,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Das sechste Album der Band aus Brooklyn, NY. Widowspeak mischen gekonnt Slow-Core, Dream-Pop, Indierock und Outlaw-Country zu einer Ästhetik, die sowohl an die 1960er als auch an die 1990er Jahre erinnert. Sanfte, treibende Balladen und twangige Songs, produziert von Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Beach House). Für Fans von Cat Power, Big Thief, Hand Habits, Sharon Van Etten, Mazzy Star.

Unser Rezensent hat's gehört:
Mal wieder was für Freunde von Mazzy Star (und auch Cowboy Junkies): Auch das sechste Album des Duos aus Brooklyn erinnert vor allem dank des lasziven Gesangs von Molly Hamilton deutlich an die legendären Kollegen von der Westküste. Robert Earl Thomas gibt den David Roback allerdings in einer etwas bodenständigeren Variante. Dadurch klingen Widowspeak nicht ganz so psychedelisch, der Mix aus Americana, Country und Blues hat aber dennoch einen betont entspannten Flow. Die schrammelige Gitarre kann auch mal Country-Twang, ansonsten gibt es am Rande höchstens mal eine kleine Sixties-Orgel. Dieser puristisch-schlanke Sound lässt die sehr schöne Mädchenstimme bestens zur Geltung bringen. Und auch die Songs taugen mit unaufdringlicher Eleganz und milder Eingängigkeit. Aufgenommen wurde das Album interessanterweise mit Daptone-Artist Homer Steinweiss in den Diamond Mine-Studios weshalb die Songs tatsächlich einen latent souligen Vibe entwickeln. Macht insgesamt ein zeitlos schönes und unaufgeregtes Album mit verträumtem, entspannt-psychedelischem Gitarrensound abseits gängiger Trends und Moden. (Joe Whirlypop)

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