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The Devils - Beast Must Regret Nothing

Cover von Beast Must Regret Nothing
The Devils
Beast Must Regret Nothing

Label Goodfellas
Erstveröffentlichung 23.04.2021
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 13,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Explosives Duo aus Italien, THE DEVILS, bestehend aus Switchblade Erika (Gesang, Schlagzeug) und Gianni Blacula (Gitarre, Gesang). Heavy groovender Garage Rock.

Unser Rezensenten dazu:
Nach 2 Alben bei Voodoo Rhythm unter der Ägide von Jim Diamond nun von Alain Johannes produziert (der u.a. für Queens Of The Stone Age, PJ Harvey, Mark Lanegan, Crooked Vulture tätig war). Lanegan singt hier sogar 1x, bei einem der beiden einzigen wenigstens ein wenig längeren Titeln (insgesamt ist die LP bei 11 Tracks relativ kurz), zugleich das Highlight überhaupt: Mächtiger dröhnender Slow Rock mit Doom-Elementen, wunderbar umgesetzt! Die Liste der Acts, die sie supporteten, ist bezeichnend: Jon Spencer, Monsters, Mudhoney, Nashville Pussy, Boss Hog, Kid Congo (wußte gar nicht, daß der noch aktiv ist). Völlig kompromißlos agieren sie zuweilen (doch längst nicht immer), Distortion und Fuzz reichlich, teils „Primitivismus“, stark reduziert, irgendwo zwischen durchdringend aggressiv, beinahe brutal, dreckig und scharf (aufs Effektivste), aber auch v.a. dank einiger Backing Vocals punktuell dezent poppige Tendenzen. Neo-60s-Garage Punk, Highspeed-(2-step-)Punk mit einer kleinen Prise Surf (-Punk), Fuzz/Acid Punk, rohester kantiger langsamer wie rasender Garage-Blues-Rock, mal eine kurze Noise-Attacke, zum Schluß noch einmal bluesiger Garage Rock mit ungewöhnlichen reizvollen Widerhaken. Sporadisch Orgel oder kurze Soundeffekte. Für das Genre durchaus einige Abwechslung und hohe Qualität! (detlev von duhn)

Wow, furios! Die mir bislang unbekannte Devils lassen sich plakativ als Italian White Stripes from Hell beschreiben: Drummerin Erika sorgt für galoppierenden Rumpel-Beat, Gitarrero Gianni für derbe Gitarrenriffs. Stilistisch irgendwo auf den Spuren der Cramps, Blues Explosion, Ghost Wolves, Cowpunk und eben auch White Stripes. Das explosive Duo hat bislang zwei Alben bei Voodoo Rhythm draußen, die von Jim Diamond (Sonics, Dirtbombs, White Stripes) produziert wurden. Fürs neue Werk hatte man den nicht minder renommierten Alain Johannes in Neapel an den Controls (u.a Queens Of The Stone Age, Chris Cornell, PJ Harvey). Dennoch ist der Sound von perfekter Rohheit blechern, sägend, rumpelnd. Und für einen Song holte man sogar den alten Kumpel des Producers Mark Lanegan an Bord! Erika und Gianni teilen sich die Vocals. die Riffs entwachsen aus steinaltem Blues (gecovert wird Jimmy Reed), zwischendurch eskaliert de Beat aber immer wieder mit sich überschlagendem Tempo. Hab mir gerade auch einen Live-Auftritt der Devils bei Youtube angeschaut da will ich auch mal dabei sein! (Joe Whirlypop)

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