Various Artists: I Smell A Rat - Early Black Rock'n'Roll 1949-1959 - Hilfe
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Various Artists - I Smell A Rat - Early Black Rock'n'Roll 1949-1959

Cover von I Smell A Rat - Early Black Rock'n'Roll 1949-1959
Various Artists
I Smell A Rat - Early Black Rock'n'Roll 1949-1959

Label Trikont
Erstveröffentlichung 19.02.2010
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 9,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Man erinnert sich noch mit heißem Herzen an den letztjährigen Vorgänger „Roll Your Moneymaker“ jene grandiose Compilation des Trikont-Labels mit „Early Black Rock'n'Roll 1948-1958“ hat uns ja so gut gefallen, dass wir via Stag-O-Lee Records gleich selbst die Doppel-Vinyl-Version gemacht haben. Jetzt also die Fortsetzung, erneut von Selector Jonathan Fischer kompetent und geschmackssicher kompiliert und von Trikont mit schönem CD-Booklet und ausführlichen zweisprachigen Linernotes ausgestattet. Wir hören 26 fast schon erschreckend maßgeschneiderte Nummern für den Stag-O-Lee Shakedown, unseren kleinen ass-kickenden Soul-, R&B-, Blues- und ja, Early Black Rock'n'Roll-Club, der sich soundmäßig ja zunehmend konsequent auf die 50er und 60er Jahre konzentriert. Weshalb wir einige der hier versammelten Tracks ja auch schon ganz gut kennen: Guitar Slims cooler Groover „Well I Done Got Over It“, Tarheel Slims „Number Nine Train“ oder den „Hound Dog“ von Little Esther Phillips, alles Granaten und garantierte Floorfiller. Von Leuten wie Howlin' Wolf, Big Mama Thornton, John Lee Hooker, Chuck Willis, Junior Wells, Amos Milburn, Etta James, Sister Rosetta Tharpe, Big Maybelle, Bo Diddley und Andre Williams müssen wir an dieser Stelle wohl auch niemanden mehr überzeugen. Für mich die Killertunes auf diesem Album: „One More Kiss“ vom jungen Johnny Guitar Watson, „Think“ von The 5 Royales mit fulminantem Handclap-Groove, sowie Little Willie Johns Version von „Grits & Groceries“. Auf einer solchen Platte sollte eigentlich „Stag-O-Lee Records“ stehen. (Joe Whirlypop)

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