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Savoy Brown: City Night - Hilfe
hilfe

Savoy Brown - City Night

Cover von City Night
Savoy Brown
City Night

Label Quarto Valley Records
Erstveröffentlichung 07.06.2019
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 14,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

You get what you pay for: Nach gut 50 Jahren Savoy Brown ist natürlich klar, wie auch das neue, ca. 40. Album der Briten klingt nämlich nach deftigem, oft ziemlich hartem Bluesrock. 12 neue Songs in einer knappen Stunde, ohne Überraschungen, dafür aber von beständiger Qualität. Kaum zu glauben, dass Frontmann Kim Simmonds Jahrgang 1947 ist. Das hört man jedenfalls nicht im Ansatz. Die Vocals sind entspannt und komplett alterslos, seine Gitarre ist ein ziemliches Brett, oft mit fettem Slide, messerscharf, teils richtig funky und immer gut geerdet. Seit mittlerweile zehn Jahren sind seine Sidemen Pat DeSalvo (Bass) und Garnet Grimm (Drums) dabei, was man ebenfalls hören kann. Die Band spielt rund und tight, die Produktion vom Meister selbst ist vorzüglich. Seit 1965 ist Simmonds mit wechselnden Mitspielern unterwegs und er weiß, wie man sein Publikum auch in einem Genre mit eng definierten Grenzen bestens unterhalten kann. „City Night“ gerät so zu einem makellosen Bluesrock-Album von zeitloser Klasse. Obacht: Im Herbst gehen Savoy Brown auch hierzulande wieder auf Tour! (Joe Whirlypop)

19er. Klar, Kim Simmonds & Co. erfinden nach über 50-jähriger Bandgeschichte nichts neu, wozu auch. Solange sie derart guten und mächtig toughen Blues Rock zelebrieren, classic und zeitlos. Im Trio, die Gitarre besitzt oft eine gehörige höchst willkommene Schärfe (und Kompetenz sowieso), die Soli sind ökonomisch, konzentriert, bestens aufgebaut. Klasse gerade auch die diversen Stücke mit Slide, wunderbar fleischig, schneidend bis hochgepitcht, herrlich klirrend im Breitwand-Format, feinst punktierend… Kraftvoll rollende Stücke, stoisch marschierende in riffbetont oder langsam groovend mit optimalen stechenden Fills, heftig pumpende, satt-saftige extra-schwere (und harte!), dezent feurige, auf kleiner Flamme mit unterdrückter Spannung, top geradezu hypnotischer Southern Groove samt Fuzz, ein Slow Blues darf nicht fehlen (angenehm reduziert, sehr bedächtig und gefühlvoll ohne Crescendi), hinzu kommen ein ausgezeichneter Shuffle in gebremstem Tempo, ein Boogie in schnellem, und ein atmosphärisch faszinierender Song in relaxtem deepem Fahrwasser. (dvd)

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Foto von Steel

Savoy Brown

CD Steel
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