Elvis Costello & The Imposters: The Boy Named If - Hilfe
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Elvis Costello & The Imposters - The Boy Named If

Cover von The Boy Named If
Elvis Costello & The Imposters
The Boy Named If

Label EMI
Erstveröffentlichung 14.01.2022
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 17,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Ein Raunen geht durch den (virtuellen) Blätterwald: der 67-jährige Elvis Costello lässt es auf seinem neuen Album mit den Imposters so richtig krachen wie in den ganz frühen Jahren! Da höre ich als alter Fan doch gleich besonders motiviert hin und siehe da: Mr. MacManus hat tatsächlich den künstlerischen Elfenbeinturm verlassen, den er zuletzt mit allzu grammybehangenen Kolleg*innen bewohnt hat. Das Sounddesign ist super: an der Grenze vom Pubrock zu New Wave, wie weiland 1977. Mit scheppernden Drums und leiernder Orgel von Steve Nieve, der Meister selbst prächtig bei Stimme und voller Tatendrang nölend. Mit Sixties-Roots und ganz viel Energie werden die knackigen Songs rausgehauen, dass es nur so kracht (vor allem der Drummer scheint viel Spaß zu haben). Zwar sind die Songs an sich teils gewohnt schwelgerisch und emotional, aber eben satt instrumentiert mit derber Gitarre, E-Piano und allem was sonst ordentlich Krach macht. Erfreulich aufgekratztes und zickig-nervöse Reminiszenz an Costellos ganz frühe Jahre zwischen Postpunk und New Wave. Dass er bis heute ein grandioser Songwriter geblieben ist, kann seinem 32. Studioalbum natürlich keinesfalls schaden. (Joe Whirlypop)

Tracklisting
1. Farewell OK<
>2. The Boy Named If<
>3. Penelope Halfpenny<
>4. The Difference<
>5. What If I Can’t Give You Anything But Love<
>6. Paint the Red Rose Blue<
>7. Mistook Me For a Fool<
>8. My Most Beautiful Mistake<
>9. Magnificent Hurt<
>10. The Man You Love To Hate<
>11. The Death of Magic Thinking<
>12. Trick Out The Truth<
>13. Mr. Crescent
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