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Cheap Trick: Bang Zoom Crazy Hello - Hilfe
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Cheap Trick - Bang Zoom Crazy Hello

Cover von Bang Zoom Crazy Hello
Cheap Trick
Bang Zoom Crazy Hello

Label Universal
Erstveröffentlichung 01.04.2016
Format CD
Lieferzeit 1 – 8 Werktage
Preis 8,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

2016er und neues Studioalbum der alten Rock-Recken, erscheint am 1. April, eine Woche, bevor die Band in die Rock’n’Roll Hall Of Fame einzieht.
Also dass es diese Typen noch gibt? Wobei sie eigentlich nie ganz weg waren, in den 2000er Jahren gab es immerhin drei Studioalben, das letzte von 2009, allerdings nicht allzu erfolgreich. Jetzt also ein neues Studioalbum, natürlich mit Weirdo-Gitarrero Rick Nielsen und Sänger Robin Zander. Nach rund 40 Jahren Bandhistory hat sich im Sound natürlich nichts geändert, wobei Cheap Trick zweifellos so kraftvoll wie eh und je klingen. Für meinen Geschmack fällt „Bang Zoom Crazy... Hello“ sogar ganz schön heavy aus. Wir hören also altmodischen Hardrock typisch amerikanischer Prägung, mit deutlichen Powerpop- und Glam-Roots, also durchaus mit radio- und partytauglichen, gerne auch hemmungslos hymnischen Hooklines – nicht umsonst gelten Cheap Trick als wesentlicher Einfluss für 80er-Ikonen wie Mötley Crüe und Guns’n’Roses. Mal im Boogie-Groove a la Slade oder Status Quo, mal opulent wie Queen, mal schnörkellos bollernd wie Kiss - immer aber eingängig und angenehm unprätentiös – besonders ernst haben sich Cheap Trick ja bekanntlich noch nie genommen. Aus dem Rahmen fällt die Cover-Version von Ramsey Lewis‘ Souljazz-Klassiker „The In Crowd“, die aber ebenfalls ins unterhaltsame Oldschool-Hardrock-Format überführt wird. Konservative Wertarbeit. (Joe Whirlypop)

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