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Lydia Lunch Retrovirus: Urge To Kill - Hilfe
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Lydia Lunch Retrovirus - Urge To Kill

Cover von Urge To Kill
Lydia Lunch Retrovirus
Urge To Kill

Label Rustblade
Erstveröffentlichung 22.05.2015
Format CD
Lieferzeit 1 – 8 Werktage
Preis 15,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Ein Trip in die wilde Vergangenheit der zuletzt ja erfreulich produktiven (u.a. mit Cypress Grove) Noise-Ikone Lydia Lunch beim passend betitelten „Rustblade“-Label, denn hier knüpft sie an ihre Pionierzeiten in den 80ern an und interpretiert mit einigen coolen Veteranen insgesamt neun legendäre eigene Tracks ganz neu und klingt dabei erfreulich frisch und bissig wie einst. Die Songs stammen von Alben wie “Queen Of Siam” (1980), “13.13” (1982),“Honeymoon In Red” (1987) und “Hysterie”(1987), dazu kommt ein kantiges Stromgitarren-Cover der einstigen New Yorker Mistreiter Suicide („Frankie Teardrop“). Neu eingespielt werden diese geschichtsträchtigen Nummern von einer wirklich bemerkenswerten Band mit der Sägezahngitarre von Weasel Walter (Flying Luttenbachers), Sonic Youth/Pussy Galore-Drummer Bob Bert und Basser Tim Dahl (Child Abuse), die den klassischen New Yorker Noise-Sound der 80er souverän auerstehen lassen. LL gefällt mir auch stimmlich ausgezeichnet: roh, dreckig, ausdruckstark – wie die kleine verzogene Ami-Schwester von Marianne Faithfull. (Joe Whirlypop)

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