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Renaissance: Symphony Of Light - Hilfe
hilfe

Renaissance - Symphony Of Light

Cover von Symphony Of Light
Renaissance
Symphony Of Light

Label Red River
Erstveröffentlichung 06.06.2014
Format CD
Leider nicht verfügbar.
Rezension

14er. Enthält die fast unbemerkt nur in Eigenregie erschienene 13er LP Grandine Il Vento und die 18 Min.-EP Mystic & The Muse (2010), mit Michael Dunford und einer glockenklar, fabelhaft singenden Annie Haslam (manchmal kurz in Opernbereichen) von der klassischen Besetzung der 70er – und genau dahin geht erfreulicherweise die Reise, zurück zu ihrem ureigenen Stil, weg von der schwächeren Phase ab 1979. Das heißt, sie pendeln zwischen sehr moderatem Progressive Rock, orchestralem/Symphonic Rock, Folk, harmonischem Melodic Rock bzw. Pop, Klassik-Einflüssen, zwischen fantasievoll, federnd, monumental resp. wuchtig/bombastisch (kein Orchester jedoch, die Streicher- und Bläsersounds kommen vom Keyboard – recht geschmackvoll - neben sehr viel Piano und Ak.Gitarre), verspielt, getragen, leise, sanft und ganz schlicht. Größere Komplexität gibt´s fast nur im Aufbau einiger Stücke (u.a. im äußerst variablen/kontrastreichen 12-minütigen Opener), genauso aber einfach gestrickte Sachen (z.B. eine reine Piano-Ballade mit John Wetton als Duett-Partner). 1x gastiert Ian Anderson. Enorme Fülle an Klangfarben! (dvd)

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