John Blek: Until The River Runs Dry (PRE-ORDER! vö:17.02.) - Hilfe
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John Blek - Until The River Runs Dry (PRE-ORDER! vö:17.02.)

Cover von Until The River Runs Dry (PRE-ORDER! vö:17.02.)
John Blek
Until The River Runs Dry (PRE-ORDER! vö:17.02.)

Label K&F Records
Erstveröffentlichung 17.02.2023
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 15,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

"Until The Rivers Run Dry“ ist das achte Studioalbum des überaus produktiven irischen Songwriters John Blek seit dieser 2016 seine Band The Rats aufgelöst und sich ganz dem kunstvollen, introspektiven Folk verschrieben hat. Gleichzeitig hat er mit den zarten 15 Monaten seit der Veröffentlichung von „On Ether & Air“ – dem Abschluss eines Vier-Alben-Zyklus – seine
bislang längste Veröffentlichungspause eingelegt. Diese kleine Atempause brauchte es tatsächlich, denn „Until The Rivers Run Dry“ sollte man ganz für sich allein entdecken. Es ist Bleks elaborierteste Platte. Eine Klanglandschaft, die sich weitaus üppigerer und komplexer erstreckt als die ihrer eher sparsamen Vorgänger.

Der Opener „St. John‘s Eve“ und der Titeltrack transformieren Bleks filigranen, kunstfertigen Folk in drückende, fast schon hymnische Momente. Gen Himmel strebende Streicher, eineziemlich erstaunliche Kombination aus Drum Computer und Schlagzeug, Flügel, Mellotron, Kontrabass, Klarinette, Gitarren und Hammond Orgel... Man hört McCartney-Momente, Phil Spector-esque aufgetürmte Violinen, Scott Walker („Scott 4“) schimmert durch in Arrangement und Geisteshaltung. Verziert werden die Stücke vielerorts durch die charakteristische Stimme von Cathy Davey - selbst eine der bekanntesten Singer-Songwriterinnen Irlands.

Eingespielt wurde „Until The Rivers Run Dry“ an nur 10 Tagen im Frühjahr 2022 in einer siebenköpfigen Besetzung der feinsten irischen Musiker*innen, wobei die meiste Zeit über
vermutlich mindestens die doppelte Zahl an Instrumenten und Stimmen zu hören ist. Neben der großartigen Cathy Davey, die auf fast allen Stücken zu hören ist und in einem der schönsten
Songs, „Lyric & Air“, mit Blek duettiert, wurden die Streicher arrangiert und eingespielt von Colm Mac Con Iomaire (The Frames, Glen Hansard, Damien Rice).

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