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Ben Bedford: Portraits - Hilfe
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Ben Bedford - Portraits

Cover von Portraits
Ben Bedford
Portraits

Label Cavalier
Erstveröffentlichung 11.09.2020
Format
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 15,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

CD im dreiteiligen Digipack-Format inklusive zwölfseitigem Booklet

Bereits mit seinem 2008 erschienenen Albumdebüt „Lincoln’s Man“ gelang dem aus Springfield, Illinois stammenden Singer / Songwriter ein glänzender Einstieg in die (inter-) nationale Folkszene. In seinen Songs kreiert der Geschichtenerzähler faszinierende Skizzen von Amerika, den dort lebenden Menschen und deren Schicksalen. Dabei gelingen ihm bewegende, ausdrucksstarke Porträts und poetische Schilderungen von Ereignissen fernab jeglicher Sentimentalität.

Die nun auf Cavalier Recordings erscheinende Werkschau „Portraits“ präsentiert Highlights aus den ersten drei Alben - „Lincoln‘s Man“ (2008), „Land Of The Shadows (2009) und „What We Lost“ (2012) , die bislang lediglich in den USA offiziell veröffentlicht sind.


Unser Rezensent dazu:
20er aus seinen ersten 3 Alben zusammengestellte Compilation (2007/09/12) des Singer-Songwriters aus Illinois, voller ausdrucksvoller starker überwiegend rein akustischer Stücke. Zu einem großen Teil exzellentes Songwriting, oft ebensolche (komplett musikdienliche) Saitenarbeit (für deren Highlights generell Chas Williams zuständig ist, der u.a. mehrfach für Nanci Griffith tätig war; die akust. Gitarre zu je knapp der Hälfte von fein gezeichneter dezenter eher weicher sporadisch cremiger elektrischer ergänzt, oder absolut vorzüglicher Dobro, sporadisch auch Banjo; ab und zu gesellen sich Banjo, Cello, Orgel hinzu, und fast immer nie zu auffällige schön untermalende meist weibliche Harmony/Backing Vocals). In der Instrumentierung angenehm bunte Musik mit vielen Klangfarben, aber immer relativ schlank gehalten, stilistisch Folk bzw. Folk-Rock mit z.T. Americana-Untertönen (oft als wunderschöne/poetische/einfühlsame Ballade, ansonsten z.B. lyrisch und teils zugleich durch die Rhythmik ausgesprochen lebendig oder, lieber noch, relaxt fließend). Selten mal rootsiger teil-akustischer differenzierter Rock mit viel Seele und starker Atmosphäre. Mehrfach ohne Drums. Ab und zu fühlte ich mich leicht an Al Stewart erinnert, in feinsinniger schlichter entschlackter Form (und ohne Pop-Verweis). (dvd)

Tracklisting
1. Lincoln's Man<
>2. The Sangamon<
>3. The Only Story<
>4. What We Lost<
>5. John The Baptist<
>6. Guinevere Is Sleeping<
>7. Twenty One<
>8. Amelia<
>9. Land Of The Shadows (For Emmett Till)<
>10. Migrant Mother<
>11. One Night At A Time<
>12. Goodbye Jack
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