Dan Penn: Living On Mercy - Hilfe
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Dan Penn - Living On Mercy

Cover von Living On Mercy
Dan Penn
Living On Mercy

Label Last Music Company
Erstveröffentlichung 28.08.2020
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 15,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Dan Penn, Autor von Klassikern wie "Do Right Woman", "Dark End of The Street" und "I'm Your Puppet“, um nur einige zu nennen, glänzt in seiner ersten Veröffentlichung von neuem Originalmaterial seit „Nobody's Fool“ (1973) und seinem ersten Studioalbum seit "Do Right Man" (1995). Aufgenommen in Nashville und Muscle Shoals mit einigen der besten Musiker. Penn, der Pionier von Country Soul, macht diese Aufnahmen so zeitlos wie das Genre selbst.

Unser Rezensent über das Album:
Auch mit 78 Jahren ungebrochen kreativ: Wallace Daniel Pennington klingt auf seinem neuen Album zwar reif, aber nicht wirklich alt. Was auch an diesem speziellen, komplett zeitlosen Sound aus dem amerikanischen Süden liegt. Soul, R&B und Blues von Weißbroten so ungemein süffig und wissend gespielt, dass Hautfarben garantiert keine Rolle mehr spielen. Penns Verdienste muss man hier nicht mehr aufzählen, fest steht, dass er einer der größten und einflussreichsten Songwriter, Produzenten und Musiker im Americana-Sektor ist. Als einer der besten weißen Soul-Künstler überhaupt fällt sein Solo-Oeuvre allerdings recht schmal aus erfreulicherweise kamen jetzt im Herbst seiner Karriere noch einige schöne Alben dazu. Wie eben auch dieses makellose Southern Soul-Werk, eingespielt mit Könnern wie Will McFarlane, Clayton Ivey, Milton Sledge und Michael Rhodes. Aufgenommen wurde 2019 in Nashville und 2020 in Sheffield, Aabama, die Songs stammen von Penn selbst, seinem Seelenbruder Spooner Oldham, Wayne Carson, Will McFarlane, Gary Nicholson, Ernie und Earl Cate, produziert hat der Meister selbst. Die Songs sind klassizistischer Memphis Soul, mal mit knackigen Hörnern, mal mit wohldosierten Streichern verziert. Penn ist bei guter Stimme, alles wirkt rund und bestens austariert. Stilistische Schlenker gehen in Richtung New Orleans Funk („Didn't Hear That Coming“), Funk-Rock („Edge Of Love“) und auch mal ein bisschen AOR, aber selbst der klingt bei Dan Penn soulig, deep und herzerweichend. Möge er uns mit solchen Alben noch eine Weile erhalten bleiben! (Joe Whirlypop)

Tracklisting
1. Living on mercy<
>2. I'll see you in my dreams<
>3. I do<
>4. Clean slate<
>5. What it takes to be true<
>6. I didn't hear that comin'<
>7. Down on music row<
>8. Edge of love<
>9. Leave it like you found it<
>10. Blue motel<
>11. Soul connection<
>12. Things happen<
>13. One of these days
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