Reverend Peyton's Big Damn Band: Dance Songs For Hard Times - Hilfe
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Reverend Peyton's Big Damn Band - Dance Songs For Hard Times

Cover von Dance Songs For Hard Times
Reverend Peyton's Big Damn Band
Dance Songs For Hard Times

Label Thirty Tigers
Erstveröffentlichung 09.04.2021
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 13,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Das passende Album für enervierende Pandemie-Zeiten: Das Rezept des Rock'n'Roll-Geistlichen aus Indiana ist knackiger Country-Blues und punkiger Rockabilly nicht nur zum Tanzen, aber doch mit einigen Stompern für den Hinterwäldler-Dancefloor. Der Meister spielt nicht nur eine superflüssige und dennoch schön dreckige Gitarre, gerne mit Slide sondern hat auch eine coole Knödelstimme, die mich deutlich an Gary Floyd von Sister Double Happiness erinnert. Die Songs kombinieren bluesigen R&B mit sattem, traditionsbewusstem Rockabilly, überwiegend traditionell und absolut bodenständig. Produziert hat Vance Powell (Chris Stapleton, Jack White), der Sound ist fett, üppig und druckvoll. Songs kann er auch schreiben, weshalb das Album gradlinig durchrumpelt und so zum geeigneten Heilmittel gegen eventuelle Corona-Depressionen taugt. Wobei man Rev. Peyton's Big Damn Band hoffentlich auch bald wieder live erleben kann. (Joe Whirlypop)

21er. Der Mann mit der bestechenden rauhen (Reibeisen-) Charakterstimme bleibt seinem Konzept treu: (Ur-) alte Traditionen aus dem Blues der 20s/30s sowie der 50s gleichermaßen werden elektrifiziert und (z.B. mittels der oft ganz anderen Rhythmik) zu einem absolut eigenen rohen Ding geformt stampfend, treibend bis rasend, galoppierend, twistend, groovend und mächtig rockend, auch mal relativ schleppend, ein wenig ruhiger (beinahe Songwriter-haft) oder ein gefühlvolles Intro. Rock´n´Roll-, Rockabilly- und Boogie-Anleihen hier und da reingeschossen, Garage-Feeling, „Stomp-Blues“, Archaik gefiltert, doch nur selten (harte/schwere) konventionelle Blues Rock-Annäherungen. Zwischendurch ein pur akustischer Song mit direkter Country Blues-Tendenz. Und fast durchweg seine typische einfach wunderbare Slide! Gewissermaßen manisch und total mitreißend wie eh und je, ein höllischer Spaß. Dicke Empfehlung! (detlev von duhn)

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