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Dickey Betts & Great Southern: Bottom Line 1977 - Hilfe
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Dickey Betts & Great Southern - Bottom Line 1977

Cover von Bottom Line 1977
Dickey Betts & Great Southern
Bottom Line 1977

Label
Erstveröffentlichung 23.10.2015
Format CD
Leider nicht verfügbar.
Rezension

15er, 74 Min.-Radiokonzert von ´77. Je zur Hälfte Songs vom Debut der Band und der Allman Brothers (alles von Betts geschrieben), stilistisch natürlich in deren Fahrwasser, ziemlich komplett. Die Band braucht ein paar Minuten, um sich zu finden, groovet sich dann aber bestens und immens flüssig ein (Southbound kommt gar etwas funky), eine klasse rollende Rhythmusmaschine (2 Drummer) mit 2 begeisternden Gitarren, inspiriert, z.T. großartiges Zusammenspiel samt immer wieder Unisono-Passagen, herrlich (und melodisch) singend sowieso. Kaum explizit bluesige Stücke, 1 Ballade und eine partielle (da kommt Betts Stimme nicht so gut). Ach ja: Und Grateful Dead-Anleihen… Gern hohe Tempi. Orgel: Meist reines Backing, darf aber auch ein paar Mal solieren. Großteils längere Stücke (Elizabeth Reed 12 Min., wirkt z.T. bestechend filigran und verzögert, Jessica 11, kraftvoll bis rasant, sehr schön 8 Min. Bougainvillea). Ramblin Man ungewohnt: Kompakt und sehr scharfes Solo. Sound ok! (dvd)

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