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Johnny Dowd: Cruel Words - Hilfe
hilfe

Johnny Dowd - Cruel Words

Cover von Cruel Words
Johnny Dowd
Cruel Words

Label Munich
Erstveröffentlichung 17.02.2006
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 6,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Ich hatte Johnny und Band (soweit identisch damals) auf der letzten Tour vor einigen Jahren in einem kleinen Club in Aktion sehen dürfen. Seltsam und ungewohnt, nichts wofür man auf den Stuhl steigt und We Want More skandiert. Das gilt irgendwie auch für die Alben, auch für Cruel Worlds.

Mit der Heimkehr von Kim Sherwood-Caso hat das Beast auch sein Beauty wieder. Sein zerstampfter Südstaaten-Dialekt dröselt wieder seltsame Geschichten auf, die ZickZack-Orgel piekt, knötert, gurgelt akzentuiert dazwischen. Ein Old-Texan Cowboy Whore-House Rap ist der Opener: House Of Pain. Skurrile Stories weiterhin, markant die Stranglers/Burnel Orgel in Unwed Mother, Sherwood-Caso zickt dazu.

Geisterbahn Soundtracks. Ab Cradle Of Lies wird dann auch das Tempo angezogen und Dowd zückt ein Schweineriff auf der Gitarre. Ding Dong hat in dieser Hinsicht noch mehr zu bieten. Entgleisende Gitarre vor einem Boom Boom Bass, lieblicher Kontrast wird wieder von Sherwood –Caso geliefert. Zum Schluss noch alle vereint bei einer Johnny B. Goode Version mit eingesprungenem Black Sabbath Riff à la Dowd.

So betrachtet fast ein Party Album - vom pathologischen Standpunkt aus gesehen. (ICC)

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