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Ryan Adams: Jacksonville City Nights - Hilfe
hilfe

Ryan Adams - Jacksonville City Nights

Cover von Jacksonville City Nights
Ryan Adams
Jacksonville City Nights

Label Mercury
Erstveröffentlichung 23.09.2005
Format CD
Lieferzeit 1 – 8 Werktage
Preis 6,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Bei drei Alben in einem Jahr sollte die Frage erlaubt sein, ob das denn wirklich sein muß? Irgendjemand sollte Ryan Adams stoppen, aber bitte nicht jetzt, dann eher nächstes Jahr. Für den Fall, dass er noch einmal zu so einem Rundumschlag ausholt. Denn im Augenblick hat er einen Lauf und mit Cold Roses schon mal ein kleines Wunderwerk vorgelegt, mit dem er seinen Status bei seinen Fans wieder gefestigt haben sollte.
Nun hat er ein pures Countryalbum vorgelegt. Dass er das kann hat er schon in frühen Whiskeytown Zeiten bewiesen. Und auch hier scheinen die Gram-Gedächtnissongs nur so aus ihm rauszufließen, er singt über Züge, Cheating, Silver Bullets und Peaceful Valleys. Ganz wie Gram es tat. Und das tut so gut... Ansonsten kann ich mich dem Review des TIP Berlin nur anschließen
„Wer ihn liebt, muß kaufen. Drei Mal in 2005, vorausgesetzt man hat die alten Scheiben schon. Und nun wird gepopelt: Muss er nicht mal enttäuschen? Okay, das Duett mit Superstar und Softjazzerin Norah Jones ist suspekt, first cut und jämmerlich. Aber ansonsten: Ein Highlight jagt das nächste, von Honky Tonk bis New Tradition, von Country Blues bis Storytelling, er hat sie alle verinnerlicht: Gram Parsons, den frühen Steve Earle, den dunklen Townes Van Zandt, und ist dabei frei genug, ungewöhnliche Pianos, frischen Rockabilly oder Nick-Cave-Schauergeschichten hinzuzufügen: Into the future, out of the past. Alles ohne Yeeha, Howdie und anderen Cowboyquatsch.“ (TIP Berlin)

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