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Bright Eyes: A Christmas Album - Hilfe
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Bright Eyes - A Christmas Album

Cover von A Christmas Album
Bright Eyes
A Christmas Album

Label Saddle Creek
Erstveröffentlichung 15.11.2013
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 14,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Endlich als Tonträger via Saddle Creek erhältlich: das anno 2002 nur online veröffentliche Weihnachtsalbum von Bright Eyes, das alljährlich zur Adventszeit durch das Internet geistert. Wir hören elf traditionelle amerikanische Weihnachtssongs (von "Have Yourself A Merry Little Christmas" über þþO Little Town Of Bethlehemþþ bis zu „White Christmas“), performt und arrangiert von Conor Oberst und Maria Taylor (Azure Ray), dazu kommen Gäste wie Jake Bellows (Neva Dinova), Gretta Cohn (Cursive), Orenda Fink (Azure Ray), Neely Jenkins (Tilly and the Wall), Jiha Lee (Good Life), Andy LeMaster (Now it´s Overhead), Mike Mogis (Bright Eyes), Matt Oberst, Stephen Pedersen (Criteria) und Blake Sennett (Rilo Kiley). Das stilistische Spektrum reicht von karg und folky über zart und ätherisch gehaucht (mit singender Säge!) bis zu üppiger Breitwand-Americana im bewährten Bright Eyes-Stil – also teils rockig, teils angemessen sentimental. Kann man nicht besser machen. Wir empfehlen das schneeweiße 180g-Vinyl mit Downloadcode. (Joe Whirlypop)

Mein ganz persönliches Glanzlicht unter den Weihnachtstonträgern 2013: 2002, zu Bright Eyes-Lifted-Hochzeiten unter der lockeren Regie von Oberst, Maria Taylor und Mike Mogis mit einer wahren Schar Saddle Creek-Kumpel (u.a. Jake Bellows, Gretta Cohn, Orenda Fink, Neely Jenkins, Andy Lemaster, Matt Oberst, Macey Taylor, Nick White) bei Conor daheim aufgenommen, atmet diese roh-romantische 11-Fest-Klassiker-Kollektion ein schmerzlich-ehrliches Sentiment, das eine anheimelnde Atmosphäre bereits an der Pforte abweist. In zum Teil trockenkargen, von Wüstenwinden verwehten, von wechselnden Vokalisten vorgetragenen Versionen werden ehemalige Tränenzieher zu Objekten ehrlich-ernsthafter, verletzlich-verletzender Melancholie (wobei die Creek-Kameradschaft hörbar nicht ohne Spaß bei der Sache war). Einst als reines Benefiz-Objekt geplant, gab es diese trist-traurige Traumstunde bislang nur als einmalige Saddle Creek-Label-Exklusivität, jetzt darf die einzigartig emotionstiefe Exzentrizität endlich auch den weiten Weihnachtsmarkt aufwühlen. Und Oberst’s finale Fassung von Have Yourself A Merry Little Christmas klettert unaufhaltsam unter die ersten Feier-Fünf meiner ewigen Christmas-Charts. (cpa)

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