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Various Artists: Future Sounds Of Jazz Vol. 13 - Hilfe
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Various Artists - Future Sounds Of Jazz Vol. 13

Cover von Future Sounds Of Jazz Vol. 13
Various Artists
Future Sounds Of Jazz Vol. 13

Label Compost
Erstveröffentlichung 03.02.2017
Format 2-CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 18,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Auch im 23. Jahr nach der ersten Ausgabe der “Future Sounds Of Jazz”-Reihe kompiliert Compost-Labelchef Michael Reinboth wieder 140 Minuten mit Freistil-Perlen (überwiegend) aus dem eigenen Label-Programm, ungemixt, fünf Tracks bislang komplett unveröffentlicht, darunter einer von Peter Kruder. Jazz im eigentlichen Sinn ist wieder nicht drin, auch kein ballernder Electro, sondern vor allem in der ersten Hälfte luftige, fluffige, groovende Tracks zwischen Deep House, Balearic, Down- und Afrobeat, ohne stumpfe Bassdrums, dafür mit abwechslungsreichen elektronischen Beats, die aber oft organisch und handgespielt klingen. Oder funky, teils schlank-psychedelisch, fast immer trotz teils deutlicher Floortauglichkeit (ab und zu richtig Detroit-Style) auch angenehm unaufdringlich, fast verträumt, teils richtig cineastisch. Mit Cosmic-Feeling und latentem Dub-Vibe,auf CD2 dann schließlich auch mit deutlich mehr Floorwumms. „Future Jazz“ kann man das gerne nennen, einen anderen Namen gibt es dafür nicht wobei „Compost-typisch“ auf jeden Fall eine verlässliche Güte-Kategorie beschreiben würde. Bekannte Namen gibt es mit eben Peter Kruder (exklusiv hier) und Tony Allen auch, als Remixer ist u.a. Acid Pauli aka Martin Gretschmann von Notwist dabei. Insgesamt ein smoother Trip in die musikalische Openmindedness, gerade auch wieder für Menschen, die sich ansonsten nicht an elektronische Musik heranwagen. (Joe Whirlypop)

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