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Tosca: Going Going Going - Hilfe
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Tosca - Going Going Going

Cover von Going Going Going
Tosca
Going Going Going

Label K7
Erstveröffentlichung 10.02.2017
Format 2-LP (+CD)
Leider nicht verfügbar.
Rezension

Jedes neue Tosca-Album ist wie entspanntes Heimkommen. Richard Dorfmeister und Rupert Huber haben ihren Trademark-Sound zwischen Dub und Jazz, Dancefloor und Downbeat natürlich längst gefunden, da ändert sich zum Glück auch nicht mehr viel. Dennoch finde ich jedes neue Opus wieder erstaunlich frisch, fesselnd und mitreißend. Die Sounds sind vom allerfeinsten: Gitarren und E-Pianos, dubbige Bässe, Hall und Echo galore aber immer perfekt dosiert. Diesmal wieder ohne Vocals, höchstens mal mit etwas Vocoder oder dem einen oder anderen kleinen Voice-Sample. Das läuft so süffig und flüssig zusammen, dass man auch diesmal nicht aus dem Staunen über so viel grandiose Produktionskunst herauskommt. Das meiste ist wohl wieder handgespielt, die Drums, der Upright Bass, die oft karibisch angehauchten Gitarren und natürlich dieses sagenhafte Fender Rhodes-Piano. Das Ganze wird mit der ganzen Erfahrung eines runden Vierteljahrhunderts der Beatschmiedekunst veredelt, was auch „Going Going Going“ wieder zu wunderbar hypnotisch-elastischen Grooves verhilft, und zwar von down- bis uptempo. Diese typische Wiener Schule packt mich auch dieses Mal wieder mit den ersten Tönen, im Vergleich zu den ebenso schönen Vorgängern höre ich auf „Going Going Going“ wieder etwas mehr Reggae heraus. Tendenziell geht die Reise hier also zurück zum ursprünglichen „Sound of Vienna“, ironisches Highlight ist die flauschige Variation von Americas Westcoast-Klassikers „A Horse With No Name“. (Joe Whirlypop)

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