Courtney Barnett - Creature Of Habit (lim.ed. Caramel Colored Vinyl)
Rezension
Die Australierin mit vagem Grunge-Hintergrund hat ihren Weg zur ganz eigenständigen Sängerin und Songwriterin im Gitarrenrock-Format längst gefunden, was auch dieses neue Album überzeugend beweist. Die Songs reif und eigenständig, die Stimme charismatisch und eindringlich obwohl sie auch gerne lakonisch nölt, wie ihr Vorbild Bob Dylan oder auch Chrissie Hynde von den Pretenders, wie mir gerade auffällt. Courtney Barnett ist aber eine ganz und gar moderne Künstlerin, die Indierock, ein bisschen Elektronik und Post-Grunge, aber auch Elemente aus Country-, Folk- und Psych in ihren Sound integriert für mich klingt vieles nach 90er Jahren, gerade auch die poppigeren Songs („Mantis“). Ihr Stimme wird teils gedoppelt, d.h. sie singt Harmony mit sich selbst. Dazu passt auch ihre angenehm kantige Gitarrenarbeit, sogar mit epischen Soli a la Neil Young. Die Songs verbinden Eleganz und Bissigkeit (siehe die Gottesanbeterin auf dem Albumcover). Als Gäste sind Waxahatchie dabei, den Bass bedient Flea (Red Hot Chili Peppers). (Joe Whirlypop)
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Netherlands
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Tracklisting
| 1. Stay In Your Lane< |
| >2. Wonder< |
| >3. Site Unseen< |
| >4. Mostly Patient< |
| >5. One Thing At A Time< |
| >6. Mantis< |
| >7. Sugar Plum< |
| >8. Same< |
| >9. Great Advice< |
| >10. Another Beautiful Day |
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