Dean Wareham: I Have Nothing to Say to the Mayor of L.A. - Hilfe
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Dean Wareham - I Have Nothing to Say to the Mayor of L.A.

Cover von I Have Nothing to Say to the Mayor of L.A.
Dean Wareham
I Have Nothing to Say to the Mayor of L.A.

Label Double Feature
Erstveröffentlichung 15.10.2021
Format CD
Lieferzeit 2 – 3 Wochen
Preis 15,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Verlässliche Größe: Das fünfte Soloalbum nach den guten alten Zeiten bei Luna, Galaxie 500 und Dean & Britta klingt genau so wunderschön, wie man es erwarten durfte. Denn der gebürtige Neuseeländer bleibt sich ganz und gar treu und schüttelt erneut eine Handvoll feinster Song-Preziosen aus dem Ärmel. Ganz und gar unprätentiös dargeboten mit kleiner Band, perlenden Gitarren und schlanken Arrangements. Am Rande gibt es mal kleine Keyboardflächen oder ein elegisches Cello, Wareham bleibt sich und seinem typischen Sound aber absolut treu. Seine Songs bewegen sich im zeitlosen Soft-Psychedelic-Sound, melancholisch und verträumt. Die Wurzeln liegen erkennbar bei Velvet Underground, aber auch die Songwriter-Kunst von Robert Forster (Go-Betweens) schimmert immer wieder durch, wie auch die Eleganz von Slowdive. Ich mag auch seine sanfte Stimme und die gekonnt erzählten Geschichten in seinen Songs. Präsentiert in wissender Ausgeruhtheit kurz: Musik zum Zuhören und Wohlfühlen. (Joe Whirlypop)

Review

Dean Wareham (Galaxie 500, Luna) returns with his first new songs in seven years, a politically-minded collection of indie guitar beauty. Produced by Jason Quever (Beach House, Cass McCombs). Eight songs by Wareham, plus covers of "Duchess" by Scott Walker and "Under Skys" by obscure Massachusetts late-60s band Lazy Smoke.

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