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Elvis Presley: If I Can Dream: Elvis With The Royal Philharmonic Orchestra - Hilfe
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Elvis Presley - If I Can Dream: Elvis With The Royal Philharmonic Orchestra

Cover von If I Can Dream: Elvis With The Royal Philharmonic Orchestra
Elvis Presley
If I Can Dream: Elvis With The Royal Philharmonic Orchestra

Label RCA
Erstveröffentlichung 06.11.2015
Format 2-LP
Lieferzeit 1 – 8 Werktage
Preis 21,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Die altbekannten Vermarktungsstrategien greifen halt – besonders gut an Weihnachten. Ob den Archiven nun wie jüngst letzte Demos von Amy Winehouse oder obskure Kassettenmitschnitte des jungen Kurt Cobain entrissen werden, es scheint eben einen beständigen Markt für „echte“ Fans zu geben. Im Fall von „If I Can Dream“ funktioniert das sogar kommerziell wieder sensationell gut, das Album mit im Studio kombinierten Elvis-Gesangsspuren zu neu eingespielten Arrangements des ehrwürdigen Londoner Royal Philharmonic Orchestras schoss im britischen Königreich jedenfalls sofort an die Spitze der Albumcharts. “This is an album that Elvis always really wanted to do,” sekundiert dann auch die 70-jährige Witwe Priscilla. Unter den 14 Songs findet sich einerseits der befürchtete blanke Kitsch („Bridge Over Troubled Water“, „There’s Always Me“, „Love Me Tender“), aber auch durchaus schnittige Neuinterpretationen von u.a. „Fever“, dem eine weitere Gesangsspur von Michael Bublé beigefügt wurde, was tatsächlichunerwartet erfrischend klingt. Auch der kernige Opener „Burning Love“ verträgt die zusätzliche Streicherschicht recht gut, wie auch der hier eher unerwartete „Steamroller Blues“, der mit satter Brass-Power aufgerüstet wurde. (Joe Whirlypop)

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