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Lambchop: Oh (Ohio) - Hilfe
hilfe

Lambchop - Oh (Ohio)

Cover von Oh (Ohio)
Lambchop
Oh (Ohio)

Label City Slang
Erstveröffentlichung 26.09.2008
Format LP
Leider nicht verfügbar.
Rezension

Während das Label mit der Norm-/Einfach-Fassung des 2008er Werks neue Vermarktungswege beschreitet, kann sich der wahre Wagner-Freund die Vinyl-Version und/oder die Deluxe-Doppel-CD-Ausgabe des mittlerweile zehnten Lambchop-Albums auf herkömmliche Weise zulegen (eigentlich wollten wir Euch eine Gratis-Ausgabe des Rolling Stone beifügen, leider aber fand der Springer-Verlag diese Idee nicht mal halb so lustig wie wir). Nach 14 Jahren Lambchop klingt Wagner in den 11 neuen Songs, wechselnd von Roger Mountenout und Mark Nevers produziert, noch gelassener, abgeklärter, edler als verehrtermassen gewohnt. Auch wenn die wundervoll eleganten Instrumentalpassagen schon mal den herrlich freien Raum zum köstlich ausgeweiteten Spiel nutzen, so sind Wagners Weisen wieder deutlich songorientierter, drehen sich ganz und gar um des Meisters Wort und Stimme. In herrlich langsamem, ab und an auch dezent beschleunigtem Fluß schenkt uns der Bacharach des Americana eine ungemein edle Natürlichkeit, die ihre wahre majestätische Macht aus der reifen Ruhe zieht. Im Zentrum steht Kurts einzigartig atem-armer, kurz und rauh geriebender Gesang, elegant umspielt von sanft perlenden Gitarren, gelassenem Piano, sanft eingefügten Bläsersätzen, weichen Hintergrundchören und dezenten Latin- und Jazz-Elementen. Mit Oh (Ohio) hat Lambchop das eigene, einzigartige Americana-Idiom zu finaler Eleganz geführt. Die limitierte Digipak-Version der CD bietet ein 5-Track Bonus-CD, die als Dreingabe vier deutlich alternative Fassungen von Album-Titeln und ein Leonard Cohen-Cover (Chelsea Hotel 2) bietet. (cpa)

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