Suche / Search

 


 

Keep an eye on...

GLITTERHOUSE

Green River: Dry As A Bone - Hilfe
hilfe

Green River - Dry As A Bone

Cover von Dry As A Bone
Green River
Dry As A Bone

Label Sub Pop
Erstveröffentlichung 18.01.2019
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 14,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Man erinnert sich an die goldenen Zeiten des Seattle-Sounds (und auch des Glitzerhauses): Green River waren eine der ersten stilprägenden Seattle-Bands, aus denen dann ab 1987 weitere höchst einflussreiche Bands hervorgehen sollten (Mother Love Bone, später dann Pearl Jam). Benannt nach dem legendären Green River-Killer arbeiteten Mark Arm und Steve Turner (bis heute gemeinsam bei Mudhoney) an einem neuen Sound zwischen Hardrock und Punk, der dann als Grunge in die Musikgeschichte eingehen sollte. „Dry As A Bone“ erschien 1987 ursprünglich als 5-Song-E.P., wird in dieser Deluxe-Version aber auf 16 Nummern aufgeblasen. Darunter das Dead Boys-Cover “Ain't Nothin' To Do” plus Songs von der „Deep Six“-Compilation und weiteren Raritäten. Der Sound ist rough, mit der charakteristisch herumschleudernden Stimme von Mark Arm, die Band recht kompakt, die Gitarren dreckig aber präsize. Geht so gesehen als Mudhoney-Vorläufer durch, mit Versatzstücken aus Blues und Rock'n'Roll, Punk und Hardrock dabei kommt etwa Explosives, Ekstatisches, Neues heraus. Mit Gitarrensoli, die aber kurz und noisig ausfallen. Aufgenommen vom großen Jack Endino. Es folgte dann letztlich das einzig echte Green River-Album „Rehab Doll“, bevor Green River schon wieder Geschichte war. (Joe Whirlypop)

noch mehr von Green River