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A Frames: Black Forest - Hilfe
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A Frames - Black Forest

Cover von Black Forest
A Frames
Black Forest

Label Sub Pop
Erstveröffentlichung 04.04.2005
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 7,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Nachdem sich die A FRAMES ihre musikalischen Zähne bereits an Combos wie CROWS, BUTTHOLE SURFERS und SCRATCH ACID abgewetzt haben, kommt die Band jetzt mit ihrem eigenen neo-modernem Experimental Noise Sound an den Start. Erin Sullivans kantige, düstere Gitarren und Lyrics rumpeln über Lars Finbergs robotisches Trommelspiel und Min Yees mitreißendes sexy Bass-Spiel. Mit einer handvoll 7"es und zwei Alben haben A FRAMES bereits ihren minimalistisch angetriebenen Sound über apokalyptische Themen und Überlebensstrategien verbreitet. Und mit "Black Forest" erscheint jetzt ihr drittes Album. Ihr Sub Pop Debüt ist voll fetter Chaos-Akkorde, Komplexität und Struktur und knüpft so an die Rohheit ihrer Vorgänger an. A FRAMES spielen anachronistische Dance Hits und postmoderne Blues Balladen für Opfer der binären Epoche. Sie verarbeiten das minimalistische, hypnotische Soundgewirr von KRAFTWERK und AMON DUUL, sowie das heftige Rumpeln von 70s Garage Bands wie THE SCIENTISTS und THE CRAMPS ohne dabei wie eine typische Rock'n'Roll Band zu klingen. Nachdem sich die A FRAMES ihre musikalischen Zähne bereits an Bands wie CROWS, BUTTHOLE SURFERS und SCRATCH ACID ausgebissen haben, kommt die Band jetzt mit ihrem eigenen neo-modernem Experimental Noise Sound an den Start. Erin Sullivans kantige, düstere Gitarren und Lyrics rumpeln über Lars Finbergs robotisches Trommelspiel und Min Yees mitreißendes sexy Bass-Spiel. Mit einer handvoll 7" und zwei Alben haben die A FRAMES bereits ihren minimalistisch-angetriebenen Sound über apokalyptische Themen und Überlebensstrategien verbreitet. Und mit "Black Forest" erscheint jetzt ihr drittes Album. Ihr Sub Pop Debüt ist wieder voller dicker Chaos-Akkorde, Komplexität und Struktur und kommt so an die Rohheit ihrer Vorgänger mit Leichtigkeit heran. Die A FRAMES spielen anachronistische Dance Hits und postmoderne Blues Balladen für Opfer der binären Epoche. Sie verarbeiten das minimalistische, hypnotische Soundgewirr von KRAFTWERK und AMMON DUUL, sowie das heftige Rumpeln von '70s Garage Bands wie THE SCIENTISTS und THE CRAMPS ohne dabei wie eine typische Rock'n'Roll Band zu klingen.

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