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Dr. John: In A Sentimental Mood - Hilfe
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Dr. John - In A Sentimental Mood

Cover von In A Sentimental Mood
Dr. John
In A Sentimental Mood

Label Music On CD
Erstveröffentlichung 31.08.2018
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 10,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

2018er Reissue des 1989er Rückkehr-Albums, auf Music On CD. Zehn Jahre nach seinem letzten Gesangsalbum und endlich wieder auf einem Major gelandet, überraschte der Meister 1989 mit einer Kollektion von Standards aus der Feder von Cole Porter, Johnny Mercer und anderen.

„Melcolm John Michael-Creaux Rebenack dürfte mit seinem Comeback-Album für einige Überraschung sorgen: denn auf dieser Scheibe gibt es vor allem schmissige Jazz- und Musical-Hits aus den beschwingten 20er und 40er Jahren. Schwelgerisch arrangiert und mit einem Dr. John in bestechender Topform, sorgen diese Songs auch beim jüngeren Hörer für nostalgische Sentimentalität.“ (Audio)

”Wer von diesem Voodoo-Hexer aus New Orleans noch alte Melodien wie "Right Place Wrong Time", "Iko Iko" oder "Such A Night" im Ohr hat, wird sich ganz schön wundern. Malcolm John Michael Creaux Rebenack hat das Metier gewechselt und klimpert jetzt in opulentem klassischem Jazz-Ambiente. Zusammen mit dem Produzenten Tommy LiPuma nahm sich der 48jährige Pianist Balladen von Duke Ellington bis Cole Porter an. In dieser bourgeoisen Umgebung wirkt Mac eigentlich total fehl am Platz, doch er meistert seinen Tasten- und Gesangs- Job dennoch recht passabel. Hat man sich erst einmal an die triefenden Schmalz-Melodien und Sirup-Arrangements gewöhnt, gefällt der neue Rebenack-Stil. Mit geschlossenen Augen würde man sicher von einem Barpianisten in einer Luxusabsteige in Las Vegas träumen. Und dann spaziert gleich beim ersten Stück "Makinþ Whoopee!", der Titelmelodie aus dem gleichnamigen Broadway-Musical von 1929, auch noch sie ins Bild: Rickie Lee Jones. Allein das Duett zwischen dem grummelnden Doktor und der Schlampe mit der himmlichen Stimme läßt alle schmalzigen Sentimentalitäten erdulden, die noch folgen. In "Black Night" schimmert dann der alte, Voodoo-trunkene Tastenanschlag der New-Orleans-Ikone Dr. John wieder durch. So läßt diese neue Rebenack-Platte eigentlich nur zwei Urteile zu: Entweder man haßt sie, oder man erliegt der "sentimentalen Stimmung" vollkommen.“ (Stereoplay)

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Foto von Gris Gris

Dr. John

LP Gris Gris
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