Desperate Journalist: Maximum Sorrow - Hilfe
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Desperate Journalist - Maximum Sorrow

Cover von Maximum Sorrow
Desperate Journalist
Maximum Sorrow

Label Fierce Panda
Erstveröffentlichung 02.07.2021
Format CD
Lieferzeit 4 – 6 Wochen
Preis 13,95 € (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Die Londoner Band wurde hierzulande durch fleißiges Touren innerhalb der Wohnzimmerkonzert-Szene bekannt, ist jetzt aber definitiv reif für den nächsten Karriereschritt. Schon das 2019er Album “In Search Of The Miraculous” legt diesen Gedanken nahe: für den Indie-Underground war die Popkompatibilität zu groß, die Stimme von Sängerin Jo Bevan zu charismatisch und klangmächtig und die Produktion zu professionell. Das neue Album markiert den nächsten Schritt zum großen Durchbruch: „Maximum Sorrow!“ ist ein rundes und in sich stimmiges Werk, perfekt und immer druckvoll produziert und gleich mit einigen großen Popsongs gesegnet. Die Roots von Desperate Journalist liegen bei Shoegaze, Indie, Postpunk und etwas Darkwave, was nicht zuletzt an den oft an Cure erinnernden Gitarrensounds liegt vor allem aber an der grandiosen Stimme von Jo Bevan. Man stelle sich eine jugendlich frische Synthese aus Siouxsie, Sinead O'Connor und Dolores O'Riordan von den Cranberries vor. Die Produktion frischt klassische 80er Sounds gekonnt auf, die Songs haben knackige, fast hymnische Hooklines, manche geraten auch deutlich härter als auf den Vorgängern (Bass und Gitarre teils satt und heavy). Desperate Journalist spielen große britische Popmusik mit 80er Vintage-Vibe, was dank der überzeugenden Frontfrau diesmal auch zu Chartserfolg und Radio-Airplay führen muss. (Joe Whirlypop)

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