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Daft Punk: Discovery - Hilfe
hilfe

Daft Punk - Discovery

Cover von Discovery
Daft Punk
Discovery

Label Virgin
Erstveröffentlichung 02.12.2002
Format CD
Lieferzeit 4 – 7 Werktage
Preis 6,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Neues von den Superstars der Pariser Independent Dance Szene. Das Album soll am 12.März veröffentlicht werden. Die Plattenfirma macht enormen Bohai um das Album, rückt aber keine Hörmuster raus. Erst mit dem Erwerb der CD erhält man eine Daft Card, mit der man Zugriff auf die Homepage des „Daftclub“ bekommt, aber bis dahin dauert es ja noch ein Momentchen.Derweil ist die Single „One More Time“ ausgekoppelt und wird über MTV gefeatured.
Die macht da weiter, wo Daft Punk mit dem letzten Album „Homework“ zwischengestoppt haben. Der Stand der Dinge ist bis dato folgender: Daft Punk geht auf die Müllkippe für abgestandene Sounds und Effekte, sucht sich Verwertbares zusammen und flickt daran herum. Dann denken sich Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem Christo Rhythmen und Melodien dazu und was dann beim Erstling „Homework“ herauskam, wurde als die Revolution im Underground und Indie Dance Sektor gefeiert. Kurz vor dem Millenniums-Ende haben sie sich als innovativste Kraft nicht nur der alternativen Pariser Szene erwiesen.

Review

“Five years ago, French duo Daft Punk Thomas Bangalter and Guy-Manuel de Homem-Christo unleashed its Homework debut on the international club community. After several crossover hit singles, including the influential "Da Funk" and the Grammy-nominated "Around the World," Daft Punk returns with a sterling follow-up that is poised to have global impact to best its predecessor. Discovery (Disco-very, if you will) finds the beat-savvy twosome combining elements of new wave, electro, jazz, funk, house, and heavy metal into a disco-smart whole. The setþs first single, "One More Time" (featuring Romanthony), is a certified hit and there are many more where that came from, including the Buggles-hued "Digital Love," the Chic-meets-Eddie Van Halen vibe of "Aerodynamic," and the Prince-shaded "Face to Face" (featuring Todd Edwards). An early contender for the yearþs best dance/pop album.” (Billboard)

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