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Van Morrison: Astral Weeks - Hilfe
hilfe

Van Morrison - Astral Weeks

Cover von Astral Weeks
Van Morrison
Astral Weeks

Label Rhino
Erstveröffentlichung 30.12.2008
Format LP
Lieferzeit 1 – 8 Werktage
Preis 25,00 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Von `68. Der Morrison-Klassiker! Sieger unserer Desert-Island-Disc-Umfrage von vor einigen Monaten, in der 60er-Beilage des Rolling Stone hochgelobt und Platz 2 der Greatest Albums Ever Made im Mojo. Der in New York ansässige Morrison wollte eine Art Jazz-Feel und so besorgten ihm seine Manager eine Handvoll Top-Player (Sidemen von Miles Davis, Charles Mingus etc.), die dieses Meisterwerk praktisch in zwei Tagen aufnahmen. Diese waren eigentlich gewohnt, Noten vorgelegt zu bekommen, aber Van spielte ihnen die Songs einmal auf der Gitarre vor und bat sie dann, das zu spielen was sie fühlen. Er saß dabei isoliert in einer Gesangskabine. Und dann muß eine unbeschreibliche Magie entstanden sein...
Das Album lebt vor allem von seinen drei langen Stücken, dem Titeltrack, Cyprus Avenue und dem gewaltigen Madame George, welches auch heute noch als das beste Morrison Stück seiner langen Karriere gilt.
„`You can´t say why it´s so great, it just is´, schrieb ein Musikkritiker über Astral Weeks, und tatsächlich ist diese Platte eine der magischsten, aber auch enigmatischsten der Rock-Geschichte.“ (Rolling Stone. 9/97, 60er Jahre)
In seinem Essay über Astral Weeks (zu lesen auf der wirklich empfehlenswerten Webpage) schrieb der Kritiker Lester Bangs in seiner eigenen Art, daß Van bei dieser Platte dem Leben so gerade ins Auge geschaut hätte, daß es völlig gleichgültig sei, daß er sich später auf ganzen Plattenseiten mit dem Fallen von Blättern beschäftigte.

Review

Solo-debut from late `68 that still is regarded as one of the classic Morrison albums. Van was only 23 when he created this stunning and seamless album which rather sounded like a career pinnacle than a foundation stone. Employing a mixture of folk, blues, jazz, and classical music, Van Morrison spins out a series of extended ruminations on his Belfast upbringing, including the remarkable character ""Madame George"" and the climactic epiphany experienced on ""Cyprus Avenue."" Accompanying himself on acoustic guitar, Morrison sings in his elastic, bluesy voice, accompanied by a jazz rhythm section (Jay Berliner, guitar, Richard Davis, bass, Connie Kay, drums), plus reeds (John Payne) and vibes (Warren Smith, Jr.), with a string quartet overdubbed. An emotional outpouring cast in delicate musical structures, „Astral Weeks“ has a unique musical power. Unlike any record before or since, it nevertheless encompasses the passion and tenderness that have always mixed in the best postwar popular music, easily justifying the critics' raves.

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