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Simon Joyner: Hotel Lives - Hilfe
hilfe

Simon Joyner - Hotel Lives

Cover von Hotel Lives
Simon Joyner
Hotel Lives

Label Atavistic
Erstveröffentlichung 01.08.2001
Format CD
Leider nicht verfügbar.
Rezension

Auf Atavistic. Das 6. Album des Singer-Songwriters aus Chicago, 13 Übungen in Melancholie, wohlaufgehoben in den verwobenen Arrangements Fred Lonberg-Holms, der auch sonst musikalisch aushalf. Weitere Gäste waren Michael Krassner (Boxhead Ensemble) und Glen Kotche (Wilco).
„Ein halbes Dutzend vorzügliche LPs hat Simon Joyner bereits veröffentlicht, irritierend intime Statements alle, musikalisch im Spannungsfeld zwischen dem Dylan der späten Sixties und dem Cohen der frühen Seventies angesiedelt. ... Stilistisch knüpft `Hotel Lives´ da an, wo Joyners 99er Album `the Lousy Dance´ abreissen ließ. Wieder hat Fred Lonberg-Holm für die Arrangements gesorgt, spielt Piano und Cello. Wieder wird nur sparsam koloriert. Orgel, Klarinette, Trompete. Zu Songs, die nicht nur `Nocturne´ heißen oder `Your Old Haunts´, sondern ebenso wirken. Songs of lost love and hate, könnte man in Anlehnung an Cohens bestes und bedrückendstes Werk resümieren. Tatsächlich ist `Hotel Lives´ das Album, das man sich von Cohen erhofft hatte. Zuzüglich himmlischer Heerscharen natürlich. Doch da Cohens `Ten New Songs´ diese wie andere hehre Erwartungen enttäuscht, pfeift man halt auf die Engelschöre und checkt bei Joyner ein. Welcome to the Hotel. Insomnia.” (Rolling Stone. 4 Sterne)

Review

Sixth album by the Chicago-based singer/songwriter. Sparse arrangements by Fred Lonberg-Holm, who also plays piano and cello. Some colouring by organ, clarinet and trumept has been added to create a nocturnal feel. The result is the best Leonard Cohen album in the last ten years. You will not believe it, but that´s true.

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